Nur ein kleiner Moment reicht aus und das Smartphone ist irreparabel kaputt oder gestohlen. Normalerweise bleibst Du auf dem Schaden sitzen und musst Dir ein neues Smartphone/ Tablet kaufen. Heute, in der Generation Smartphone, ist das sehr kostspielig uns sprengt meistens das Budget.

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Egal ob Display-Schaden, Wasserschaden oder Diebstahl, wir versichern dein Handy ab 7,99 € im Monat.

Zu teuer? Brauche ich nicht? Mir passiert sowas nicht?
Jährlich gesehen kostet dich die Versicherung 95,88 €, in zwei Jahren sind das 191,76 €.
Ein neues Display gibt es ab 250 € aufwärts und bei einem Diebstahl kostet es weit über 500 €, ein neues, vergleichbares Smartphone zu kaufen.

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Smartphones werden immer leistungsfähiger, extravaganter und verfügen über immer mehr Funktionen. Neben dem materiellen Wert steigt auch ihr Stellenwert in der Gesellschaft. Aus dem Alltag ist der ständige Begleiter nicht mehr weg zu denken.
Um unnötige Kratzer, Verschmutzungen oder irreparable Schäden zu vermeiden, muss das Smartphone sowohl mit einem Cover als auch einer Displayfolie geschützt werden.

Egal ob klassisches Lederetui, buntes oder unsichtbares Cover, bei uns im Shop ist auch etwas für Dich dabei!

Der Rückseitenschutz schützt primär den Rücken des Smartphones. Je nach Modell und Ausführung sind durch den Frontrahmen auch die Seiten geschützt. Zusammen mit einer Panzerglas-Folie ist der Schutz optimal.

Ein Rund-um-Schutz ist durch ein Case mit einem zusätzlichen Frontcover gewährleitest. Am besten ist es, wenn die Hülle durch einen Magneten verschließbar ist. Dadurch geht der Frontschutz bei einem Sturz nicht so leicht auf. Natürlich muss die Hülle geöffnet werden, um das Smartphone zu bedienen. Daher ist es auch hier sinnvoll, das Display zusätzlich durch eine Folie zu schützen.

Natürlich ist Cover nicht gleich Cover. Neben den klassischen Schutzfunktionen bieten sie jede Menge an Extras. So sind bestimmte Modelle z. B. wasserabweisend, bieten Kreditkartenfächer oder sind besonders robust (sehr gut geeignet für Outdoor-Touren).

Außerdem kann ein zusätzlicher Staubschutz die Öffnungen wie Anschlüsse und Knöpfe schützen. Oder sie werden ausgespart. In jedem Fall können sie ohne Einschränkungen genutzt werden.

Schutzhüllen werden von verschiedenen Herstellern in den verschiedensten Materialien angeboten. Am beliebtesten sind Hüllen aus Kunststoff, Leder oder Silikon. Für welches Du Dich letztendlich entscheidest, hängt davon ab, welche Ansprüche Du an Dein Cover hast und welche Funktionen es haben soll.
Bei einer Schutzfolie ist es wichtig, dass die Hülle für Dein Smartphone kompatibel ist (steht immer auf der Verpackung). D. h., dass sie die perfekte Größe – idealerweise mit abgerundeten Ecken – hat.

Zudem sollte sie mindestens einen Härtegrad von 8H aufweisen.
Merke: Je höher der Härtegrad, desto besser! Bei der Dicke gilt das genaue Gegenteil: Je dünner, desto besser!

Knöpfe, Öffnungen oder der Home Button dürfen nicht von der Folie bedeckt werden!

Wichtig ist auch, dass die Folie eine gute Lichtdurchlässigkeit hat (mind. 90%). Beim Anbringen muss darauf geachtet werden, die Folie korrekt auf das zuvor gereinigte Smartphone aufzulegen und sie gut auf dem Display haftet.

Qi beutet Lebensenergie und soll unsere Smartphones durch auflegen wieder aufladen. Klingt eigentlich super, oder? Kein Kabelsalat mehr, kein Ein- und Ausstecken, Smartphone einfach auflegen und los geht es.

So wird jede Pause genutzt um das Smartphone aufzuladen und der Akku bleibt meist komplett voll, egal wie lang der Tag ist.

Immer öfters werden in Autos, Café’s oder Schnellrestaurants solche Ladeschalen angeboten. So kann auch unterwegs das Smartphone, einfach geladen werden.

Wie funktioniert induktives Laden?:
In der Ladeschale (Sender) befindet sich mindestens eine Induktionsspule, diese reagiert auf die an der Rückseite des Smartphones integrierten Induktionsspule (Empfänger). So fließt Strom und der Akku lädt sich auf.

Aber auch hier muss man auf qualitative Unterschiede achten: In billigen oder den meisten No-Name Qi’s ist oft nur eine Induktionsspule verbaut. Der Nachteil hierbei ist, dass sobald die Spulen nicht exakt aufeinander liegen, kann der Ladevorgang nicht beginnen. Oder wenn sich das Smartphone durch die Vibration einer Nachricht auch nur 1 Millimeter bewegt, wird der Ladevorgang beendet, ohne dass Du dies mitbekommst.

Beachte also beim Kauf: Je mehr Spulen, also je größer die aktive Ladefläche, desto weniger “Stress“ mit dem Auflegen des Smartphones.

Beachte jedoch: Nicht alle Devices/ Smartphones sind für das induktive Laden geeignet. Bei älteren Modellen wird im Moment mit zusätzlichen Hüllen nachgerüstet, das Laden möglich wird.
Diese müssen aber zusätzlich erworben werden. Manche Hersteller verzichten sogar bis jetzt komplett auf die Integration von Induktionsspulen in ihren Smartphones.

Bevor Du also eine Qi-Ladestation kaufst, solltest Du sicher sein, dass Dein Smartphone kompatibel ist.

Achte zudem darauf, wie viel Watt die Ladestation im Stand-by- Modus verbraucht. Viele Hersteller halten sich daran, dass – wie von der EU gefordert – der Verbrauch unter 1 Watt liegen. Einige Hersteller haben hier schon nachgerüstet. Diese verbrauchen deutlich weniger als 1 Watt.

Da häufig das Netzteil fehlt, sollte hier beim Kauf besonders darauf geachtet werden. Auch funktioniert das Schnellladen (Fast – Charging), bei kompatiblen Smartphones, nicht ohne das passendende Netzteil.

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Im Zeitalter der Digitalisierung irgendwie schon. Egal, ob Smartphone, Kamera, Tablet oder Laptop: Mit der Powerbank hast Du immer Saft und kannst jeden Moment aufnehmen.

Das musst Du wissen:

Aus was besteht eine Powerbank?: Sie besteht in der Regel aus einem oder mehreren Lithium-Polymer- oder Lithium-Ionen-Akkuzellen. Einem Gehäuse, das die Powerbank vor äußeren Einflüssen schützt, einem USB- Anschluss (oder mehreren) und einer Anzeige, die Dir die Kapazität anzeigt.
Je nach Modell variiert die Powerbank zwischen 1000 mAh und weit über 20.000 mAh. Wann und welche Powerbank für Dich und Deine Bedürfnisse sinnvoll ist, erfährst Du hier:

10.000 mAh: Modelle mit dieser mAh-Zahl eignen sich für Geräte mit kleinen Akkus.
Diese Powerbank ist perfekt, wenn das Gerät ab und zu aufgeladen werden muss, wie beispielsweise an einem langen Uni-Tag oder einer langen Autofahrt.

Bis oder größer als 20.000 mAh: Diese Modelle eignen sich, wenn das Gerät häufig aufgeladen werden muss. Gerade, wer viel unterwegs ist, dann sollte diese Powerbank Dein ständiger Begleiter sein. Durch seine hohe mAh-Zahl ist es möglich, dein Smartphone häufiger zu laden oder je nach mAh-Zahl auch ein Tablet oder Laptop.

Wichtig ist also für Dich, welches Gerät Du laden möchtest. Orientiere Dich hierbei an der Gebrauchsanleitung Deines Smartphones oder Laptops. Möchtest Du mehrere unterschiedliche Geräte laden, wähle eine noch höhere mAh- Zahl.

Natürlich spielen auch qualitative Unterschiede bei der Wahl der perfekten Powerbank eine Rolle. Gerade bei billigen No-Name-Produkten oder Online- Angeboten ist Vorsicht geboten. Leider kann es bei diesen Produkten passieren, dass Dein Akku durch Überspannung beschädigt wird oder die Powerbank gar nicht die gewünschte Leistung erbringt. Bei namenhaften Produkten passiert das nicht.
Im Gegenteil, bestimmte Marken, erkennen Dein Gerät und passen die Spannung automatisch an.

Sollte bei Deiner Powerbank kein USB-Kabel dabei sein (was häufig der Fall ist), kannst Du einfach dein Ladekabel von deinem Handy verwenden.

Wir helfen Dir gerne bei uns in der Filiale, welches Gerät für dich das Richtige ist.

Der Alptraum: das Smartphone liegt in der Pfütze, ist versehentlich in der Toilette gelandet oder ein Getränk wurde darüber verschüttet, die Folge ist ein Wasserschaden. Ohne Versicherung wird das teuer! Doch was kann man machen um das Smartphone noch so zu retten? Was ist dagegen kontraproduktiv und sollte gelassen werden? Da ein durch Flüssigkeit entstandener Schaden nicht unter die Garantie des Herstellers fällt, geben wir im Folgenden wichtige und wertvolle Dos & Don’ts!

Dos: reinigen und trocknen

Wenn das Smartphone nicht mit Wasser, sondern mit anderen Flüssigkeiten in Kontakt gekommen ist, ist es sehr wichtig das Smartphone erst einmal richtig zu reinigen (gerade bei zuckerhaltigen oder alkoholischen Flüssigkeiten). Dass bedeutet: mit einem feuchten Tuch (nicht nass!) die verunreinigten Stellen abwischen und anschließend vorsichtig abtrocknen. Je nachdem wie stark und lange das Smartphone der Flüssigkeit ausgesetzt war, sind noch weitere Schritte notwendig. Das Smartphone sollte so weit wie möglich auseinander gebaut werden (Akku und SIM-Karte raus). Alle Teile vorsichtig und so gut wie möglich abtrocknen. Anschließend die Teile oder das ganze Smartphone in eine verschließbare Tüte (Zipp-Beutel) geben und mit Reis zuschütten bis alles bedeckt ist.

Nun heißt es abwarten…

Nach einigen Tagen, wenn der Reis die Flüssigkeit aufgesogen hat, kann das Smartphone wieder zusammengebaut werden und man kann versuchen es wieder einzuschalten. Gerne darf die Plastiktüte an einem warmen Ort aufbewahrt werden, jedoch sollte sie keiner direkten Hitze ausgesetzt werden! Alternativ zu Reis gibt es noch andere Trocknungsmittel, wie beispielsweise Silikagel, welches man über Amazon zu bestellen kann. Wenn man hierauf zurückgreifen möchte, ist es sinnvoll, dieses Mittel bereits im Haus zu haben, bevor der Schaden auftritt.

Don’ts: Hitze und selber experimentieren

Um einen Kurzschluss zu verhindern sollte das Smartphone unter keinen Umständen wieder eingeschaltet werden! Auch wenn das Smartphone nach dem Kontakt mit einer Flüssigkeit noch an ist, nicht weiterbenutzten und sofort ausschalten. Sollte das Smartphone noch an einer Stromquelle angeschlossen sein, bitte nicht berühren! Auch sollte das Smartphone nicht unmittelbarer Hitze ausgesetzt werden. Zwar trocknet Hitze Flüssigkeiten, jedoch werden bei höheren Temperaturen, ab etwa 40°C, die empfindlichen elektronischen Bauteile, des Smartphones beschädigt. Tabu sind also Heizung, Mikrowelle, Föhn oder Backofen! Auch sollte aus Salz, Zucker und Mehl verzichtet werden, da diese Hausmittelchen entweder gar nichts bringen oder dem Smartphone mehr Schaden als Nutzen.